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Geschichte Weymouth & Portland

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Blick auf die Altstadt von Weymouth
Die Geschichte von Weymouth & Portland geht zurück bis in die Steinzeit. Spuren von Siedlungen wurden in der Nähe gefunden. Die geschützte Lage der Bucht an der Mündung des Flüsschens Wey - daher der Name Weymouth - nutzten später auch die Römer als Ankerplatz für ihre Galeeren.

Im Jahre 1348 wurde Weymouth als erster Ort in England von der Pest heimgesucht. Ein Schiff vom Kontinent hatte im Hafen festgemacht und den Erreger nach England gebracht - die Epidemie kostete vermutlich jeden zweiten Menschen Englands das Leben. Trotzdem erreichte der Hafen Bedeutung bei Handel mit und der Auswanderung in die neue Welt.

Der Ort Weymouth ist aus mehreren einzelnen Orten zusammengewachsen. Im Jahr 1571 vereinigte Königin Elisabeth I. Weymouth und Melcombe Regis. Noch handelte es sich nur um einen kleinen Fischer- und Hafenort. Angezogen von der Ernennung zum offiziellen Seebad durch George III. im Jahre 1789 wuchs Weymouth schnell und weitere Ortsteile wie Radipole und Sutton Poyntz wurden eingemeindet.

1856 wurde Weymouth an die Eisenbahn nach London angeschlossen. Die Linie brachte weiteren Aufschwung. 1865 baute man  eine Bahnlinie nach Portland. Das bis dahin weitgehend isoliert gelegene Portland wurde angeschlossen und letztendlich später auch in die Kommune aufgenommen.
 
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